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Website-Checkvon pandaworks

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IPv4-Adressen

Was geprüft

Abgefragt wird über den eigenen Resolver der A-Eintrag (IPv4-Adresse) des geprüften Hostnamens; angezeigt werden die Adressen. Liefert die Abfrage keine verwertbare Antwort, etwa wegen eines Resolver-Fehlers, lautet das Ergebnis „nicht geprüft“.

Wie relevant

Zählt nicht zum Gesamtwert: Die Kategorie DNS und Technologien fließt nicht in die Wertung ein. Der Eintrag dient als Beleg dafür, wohin der Name zeigt; eine fehlende IPv4-Adresse erscheint als Information.

Warum

Über den A-Eintrag finden Browser den Server. Hinter einem CDN wie Cloudflare stehen hier die Adressen des CDN, nicht die des eigenen Servers; das ist erwartet.

Wie beheben

Tragen Sie den A-Eintrag bei Ihrem DNS-Anbieter ein oder korrigieren Sie ihn, wenn er auf einen alten Server zeigt. Die richtige Adresse nennt Ihr Hoster.

Nebenwirkung: Eine falsche Adresse macht die Website und oft auch die Zertifikatsverlängerung unerreichbar. Senken Sie die TTL (Gültigkeitsdauer im Zwischenspeicher) des Eintrags einige Stunden vor der Änderung, damit eine Korrektur schnell wirkt. Prüfen Sie danach mit dig oder nslookup direkt bei jedem zuständigen Nameserver.

Codebeispiel

DNS-Eintrag (Zonendatei)

beispiel.de.      3600  IN  A  192.0.2.10
www.beispiel.de.  3600  IN  A  192.0.2.10

Weiterführende Quellen

Quellen der Methodik

  • docs/SCORING.md — Status und Schweregrade (§2), Kategoriescore und Abdeckung (§3), Gesamtwert (§4), keine Doppelabzüge (§5), Prüfkatalog mit Gewichten (§6), Versionierung (§8), Formulierungsregeln (§9), bewusst nicht geprüft (§10)
  • docs/KALIBRIERUNG.md — Abgleich der Schwerefaktoren und Kappen mit externen Ankern (Web Almanac, Lighthouse, MDN HTTP Observatory, SSL Labs), Entscheidung scoring@1.4.0