Viewport-Angabe für Mobilgeräte
Was geprüft
Geprüft wird, ob das HTML ein <meta name="viewport"> mit Inhalt enthält. Fehlt „width=device-width“, wird das im Ergebnis genannt, aber nicht abgezogen. Ob die Angabe das Zoomen sperrt, bewertet die Barrierefreiheit.
Wie relevant
Mittel, wenn die Viewport-Angabe fehlt. Google indexiert vorrangig die mobile Darstellung; ohne Viewport-Angabe wird die Seite auf Mobilgeräten in Desktopbreite verkleinert angezeigt.
Warum
Ohne Viewport-Angabe stellen Mobilbrowser die Seite mit einer angenommenen Breite von etwa 980 Pixeln dar und verkleinern sie. Text ist dann schwer lesbar, und Besucher müssen zoomen.
Wie beheben
Setzen Sie im <head> die Standardangabe mit „width=device-width, initial-scale=1“. Verzichten Sie auf „user-scalable=no“ und „maximum-scale=1“, weil sie das Zoomen verhindern.
Nebenwirkung: Bei älteren Layouts ohne responsives CSS kann die Seite nach dem Einfügen schlechter aussehen, weil sie nicht mehr verkleinert wird. Testen Sie vorher in der Geräteansicht der Browser-Entwicklertools.
Codebeispiel
HTML
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1">Weiterführende Quellen
Quellen der Methodik
docs/SCORING.md— Status und Schweregrade (§2), Kategoriescore und Abdeckung (§3), Gesamtwert (§4), keine Doppelabzüge (§5), Prüfkatalog mit Gewichten (§6), Versionierung (§8), Formulierungsregeln (§9), bewusst nicht geprüft (§10)docs/KALIBRIERUNG.md— Abgleich der Schwerefaktoren und Kappen mit externen Ankern (Web Almanac, Lighthouse, MDN HTTP Observatory, SSL Labs), Entscheidung scoring@1.4.0